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Suchbegriff: Presseinformation

Der japanische Yen schwächte sich gegenüber dem US-Dollar auf 159 ab, nachdem der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, in seiner Pressekonferenz konkrete Angaben zu künftigen Zinserhöhungen vermieden hatte. Die Verluste wurden jedoch schnell wieder wettgemacht, da Spekulationen über eine Intervention der Zentralbank und umfangreiche Yen-Kaufaufträge aufkamen, was die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftspolitik Japans und der Währungsstabilität widerspiegelte.
Die vorläufigen PMI-Daten der Eurozone zeigen zu Jahresbeginn eine moderate wirtschaftliche Erholung, wobei Dienstleister eine deutliche Verbesserung (53,3 Punkte) verzeichnen, während der industrielle PMI mit 48,7 Punkten weiterhin unter der Wachstumsschwelle liegt. Deutschland, das größte Mitglied der Eurozone, erhielt vom IWF eine angehobene Wachstumsprognose von 1,1 %, obwohl die Sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt weiterhin bestehen.
Revolut sucht aktiv nach Führungskräften in der Schweiz, darunter für Positionen in den Bereichen Risiko, Recht und Compliance. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen möglicherweise plant, eine Schweizer Banklizenz zu erwerben und einen eigenständigeren Betrieb in diesem Land aufzubauen.
Catalin Barbu von Shift4 erörtert die Herausforderung, dass Finanzkriminalität den Vorschriften immer einen Schritt voraus ist, und gibt praktische Ratschläge, wie Unternehmen KI sicher zur Betrugsbekämpfung und Einhaltung von Vorschriften einsetzen können. Dabei betont er, dass sowohl die Anforderungen des EU-KI-Gesetzes als auch der DSGVO erfüllt werden müssen, während man gleichzeitig den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen einen Schritt voraus sein muss.
Die Schweizer Bank Vontobel führt strategische Veränderungen durch, um den Kapitalabfluss in ihrem institutionellen Kundengeschäft zu bekämpfen. Dabei konzentriert sie sich auf die Spezialisierung und Expansion im Anleihebereich und erwägt Akquisitionen auf privaten Märkten, wobei jedoch kurzfristig keine größeren Durchbrüche zu erwarten sind.
Der neue CEO von Munich Re, Christoph Jurecka, skizziert eine umfassende Diversifizierungsstrategie, um den weltweit größten Rückversicherer in einen stärker diversifizierten Versicherungskonzern umzuwandeln. Der Plan konzentriert sich auf den Ausbau nicht volatiler Geschäftsbereiche wie Spezialversicherungen, Erstversicherungen über Ergo und Lebensrückversicherungen, die bis 2030 60 % zum Konzernergebnis beitragen sollen. Jurecka betont organisches Wachstum unter Berücksichtigung strategischer Akquisitionen und plant Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro pro Jahr durch die Einführung von KI und natürliche Fluktuation statt durch Entlassungen.
Das Handelsblatt stellt einen interaktiven Rechner vor, mit dessen Hilfe Anleger ermitteln können, wann sie finanzielle Freiheit erreichen können, indem sie von ihren Anlageerträgen leben. Das Tool nutzt historische Daten seit 1955 aus verschiedenen Anlageklassen, berücksichtigt die Inflation und liefert realistische Szenarien für die Altersvorsorge unter Verwendung der 4-Prozent-Regel. Es erklärt, wie viel Kapital für verschiedene Einkommensstufen erforderlich ist, und erörtert die Vorteile verschiedener Anlagestrategien.
Die schwedische Behörde für Wirtschaftskriminalität hat eine Untersuchung gegen Finanzinstitute wegen des Verdachts auf Insiderhandel eingeleitet, was auf eine verstärkte behördliche Kontrolle des Finanzsektors im Land hindeutet.
Small-Cap-Aktien haben im vergangenen Jahr weltweit um 3,6 Prozentpunkte besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt, wobei US-Small-Caps eine Outperformance von 1,8 Prozentpunkten erzielten. Analysten sehen aufgrund der unterdurchschnittlichen Bewertungen in allen Regionen weiterhin Potenzial, was Small-Caps zu einem attraktiven zyklischen Spielball macht, der von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Der Artikel stellt fest, dass Small-Caps während des AI-Hypes, von dem große Technologiewerte profitierten, gelitten haben, nun aber für eine Erholung positioniert sind.
Der SP-Nationalrat Emmanuel Amoos setzt sich für ein gesetzliches Verbot von Zusatzgebühren ein, die Unternehmen für Papierrechnungen erheben. Einige Unternehmen verlangen bis zu 8,40 Franken pro Monat. Unternehmen wie Salt rechtfertigen diese Gebühren mit dem Verursacherprinzip, während Swisscom bestimmte Kunden davon befreit. Die Massnahme zielt darauf ab, die Konsumenten vor hohen Gebühren für Papierrechnungen zu schützen.

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